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 hochschulen-als-herausforderung-fuer-die-sozialarbeits-wissenschaft
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SUMMARY:Migraas-Talk zu Rechtspopulismus und Rechtsextremismus an Hochschu
 len als Herausforderung für die (Sozialarbeits-)Wissenschaft
DESCRIPTION:Dieser Migraas-Talk beschäftigt sich mit dem Erstarken der ex
 tremen Rechten\, politischen Einflussnahmen auf die Soziale Arbeit und wel
 che Herausforderungen dies für den akademischen Diskurs mit sich bringt.\
 nHierfür haben wir Dr. Christoph Haker\, wissenschaftlicher Mitarbeiter a
 m Institut für Erziehungswissenschaften und am Zentrum für Lehrerinnen- 
 und Lehrerbildung der Europa-Universität Flensburg\, sowie Dr. Lukas Otte
 rspeer\, Erziehungswissenschaftler an der Europa-Universität Flensburg\, 
 für einen gemeinsamen Austausch eingeladen. Für die Otto-Brenner-Stiftun
 g haben sie die Studie „Rechtspopulismus und Rechtsextremismus an Hochsc
 hulen“ durchgeführt und verfasst.\nDie Studie wird im Rahmen dieses Mig
 raas-Talks von den Autoren vorgestellt. Unsere Fachgruppenkollegin Prof. S
 usanne Spindler ergänzt den Vortrag durch einen kommentierenden Impuls zu
  aktuellen Erfahrungen und Diskussionen an der Hochschule.\nNach den beide
 n Impulsen wird es Gelegenheit für Fragen und eine offene Austauschrunde 
 geben.\nDie Veranstaltung wird moderiert von Johannes Gleitz. \nDieser Te
 rmin ist Teil der Reihe Migraas-Talks. Interessierte Kolleg*innen der DGSA
  sind herzlich eingeladen\, teilzunehmen. \n\nWann? Dienstag\, 2. Juni 20
 26\, von 19.00 -21.00 Uhr\nWo? Online: Veranstaltungslink Anfragen an: Joh
 annes.Gleitz@uni-marburg.de \n\nHinweis: Die Veranstaltenden behalten sic
 h vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem r
 echten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene 
 zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, ant
 isemitische\, nationalistische\, LSBTIQ*-feindliche oder sonstige menschen
 verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Ve
 ranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Dieser Migraas-Talk beschäftigt sich mit 
 dem Erstarken der extremen Rechten\, politischen Einflussnahmen auf die So
 ziale Arbeit und welche Herausforderungen dies für den akademischen Disku
 rs mit sich bringt.</p>\n<p>Hierfür haben wir Dr. Christoph Haker\, wisse
 nschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaften und am
  Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Europa-Universität Flens
 burg\, sowie Dr. Lukas Otterspeer\, Erziehungswissenschaftler an der Europ
 a-Universität Flensburg\, für einen gemeinsamen Austausch eingeladen. Fü
 r die Otto-Brenner-Stiftung haben sie die Studie „<a href="http://www.ot
 to-brenner-stiftung.de/was-wir-tun/publikationen/rechtspopulismus-und-rech
 tsextremismus-in-hochschulen/">Rechtspopulismus und Rechtsextremismus an H
 ochschulen</a>“ durchgeführt und verfasst.</p>\n<p>Die Studie wird im R
 ahmen dieses Migraas-Talks von den Autoren vorgestellt. Unsere Fachgruppen
 kollegin Prof. Susanne Spindler ergänzt den Vortrag durch einen kommentie
 renden Impuls zu aktuellen Erfahrungen und Diskussionen an der Hochschule.
 </p>\n<p>Nach den beiden Impulsen wird es Gelegenheit für Fragen und eine
  offene Austauschrunde geben.</p>\n<p>Die Veranstaltung wird moderiert von
  Johannes Gleitz.&nbsp\;</p>\n<p>Dieser Termin ist Teil der Reihe Migraas-
 Talks. Interessierte Kolleg*innen der DGSA sind herzlich eingeladen\, teil
 zunehmen.&nbsp\;</p>\n\n<p><i><strong>Wann?</strong></i> Dienstag\, 2. Jun
 i 2026\, von 19.00 -21.00 Uhr</p>\n<p><i><strong>Wo?</strong></i> Online: 
 Veranstaltungslink Anfragen an: <a href="mailto:Johannes.Gleitz@uni-marbur
 g.de">Johannes.Gleitz@uni-marburg.de</a>&nbsp\;</p>\n\n<p>Hinweis: Die Ver
 anstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen un
 d Personen\, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, 
 der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit
  durch rassistische\, antisemitische\, nationalistische\, LSBTIQ*-feindlic
 he oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten 
 sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszusch
 ließen.</p>
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