Team der Sprecher:innen
Sprecherin
Prof. Dr. Marion Gerards
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Aachen
Kontakt: m.gerards@katho-nrw.de
Stellvertreter:innen
Prof. Dr. Sara Hubrich
Hochschule Darmstadt
Kontakt: sara.hubrich(at)h-da.de
Prof. Dr. Stefanie Kiwi Menrath
Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
Kontakt: menrath(at)b-tu.de
Prof. Dr. Bünyamin Werker
Hochschule Hannover
Kontakt: buenyamin.werker(at)hs-hannover.de
Mit „Kultur – Ästhetik – Medien“ bezieht sich die Fachgruppe auf ein Handlungsfeld wie Querschnittsthema der Sozialen Arbeit: Künstlerisch-ästhetische Medien ermöglichen sinnlich-ganzheitliche Zugänge, spezifische Theorie- und Konzeptentwicklungen sowie neue ästhetische und kunstbasierte Forschungsansätze in der Sozialen Arbeit.
Um diesen fachlichen und kollegialen Austausch zwischen Lehrenden sowie Forschenden verschiedener Hochschulen zu ermöglichen, knüpft die Fachgruppe an die Arbeit des bereits 2002 gegründeten Bundesarbeitskreis „Kultur – Ästhetik – Medien“ (BAKÄM / http://www.bakaem.de/Uber_uns.html ) an. Angesprochen werden Lehrende, Forschende, Promovierende und Praktiker:innen, die mit ästhetischen Medien in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und Kulturellen Bildung tätig sind. Die Fachgruppe organisiert den bundesweiten Austausch und will dem Themenfeld „Kultur – Ästhetik – Medien“ größere hochschulpolitische und fachwissenschaftliche Sichtbarkeit in der Sozialen Arbeit geben.
Statement der Sprecher:innen im Rahmen der konstituierenden Sitzung am 09.02.2026:
„Als Sprecher:innen der Fachgruppe „Kultur – Ästhetik – Medien“ in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) sehen wir die konstituierende Sitzung mit 23 Gründungsmitgliedern aus bundesweit verschiedenen Hochschulen als kraftvolles Signal. Wir möchten Forschung, Lehre, Praxis und Transfer zur Sozialen Arbeit mit ästhetischen Medien eine größere disziplinäre Sichtbarkeit im wissenschaftlichen Diskurs und eine verstärkte hochschulpolitische Stimme verleihen. Angesichts der großen gesellschaftlichen Transformationen und Herausforderungen wie Digitalisierung, demografischer Wandel und Demokratiebildung wollen wir den Beitrag aufzeigen, den Soziale Arbeit mit ästhetischen Medien hier leisten kann. In Zeiten, in denen Wissenschaft und Hochschule, Kunst und Kultur unter starken Druck geraten, gilt es, curricularen Streichungen, Stelleneinsparungen oder der Schließung ganzer Studiengänge zu widersprechen und die Potenziale für die Soziale Arbeit aufzuzeigen, wenn diese die Reflexion ihre eigenen kulturellen Dimensionen und das Menschenrecht auf kulturelle Teilhabe ernst nimmt. Wir werden als Fachgruppe in der DGSA die Aufbruchstimmung der konstituierenden Sitzung mitnehmen und uns in den wissenschaftlichen und hochschulpolitischen Diskurs aktiv einbringen.“
Bei Interesse an einer Teilnahme/Einladung kontaktieren Sie gerne die Sprecher:innen.
Die Fachgruppe ist auch für Nicht-Mitglieder der DGSA offen.
Fachgruppensitzung am 23.09.2026 an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg