News Soziale Arbeit

Die EASSW – European Association of Schools of Social Work veranstaltet ihre nächste Konferenz 2019 zum Tagungsthema “Meanings of Quality of Social Work Education in a Changing Europe”. Die Tagung findet an der Universidad Complutense de Madrid vom 04. bis 07. Juni 2019 statt.

Wir möchten Sie über die Verlängerung der Deadline für die Sondernummer zur Sozialarbeitsforschung im deutschsprachigen Raum, dass das Journal „Research on Social Work Practice” in Zusammenarbeit mit der FHWS herausgibt, informieren.  

Die neue Einreichungsfrist ist der 31.01.2019.  

Diese Ausgabe soll der Leser*in einen Überblick über die empirische Forschung zur sozialen Arbeit in deutschsprachigen Ländern verschaffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der empirischen Forschung zur Wirksamkeit der sozialen Arbeit. Aber auch andere empirische Arbeiten aus dem Bereich der sozialen Arbeit sind willkommen.  

Beiträge sollten per Mail bis zum 31.01.2019 an die beiden Gastherausgeber Prof. Dr. Dagmar Unz und Prof. Dr. Christoph Bördlein unter der Mailadresse: socialworkingermany.fas(at)fhws.de eingereicht werden.  

Der ausführliche Call, ist unter folgendem Link zu finden: https://fas.fhws.de/aktuelles/details/news/call-for-papers-research-in-social-work-in-german-speaking-countries-1519.h

Call for Papers: „Erkennen – Abwägen – Entscheiden. Forschungsethik in der Sozialen Arbeit“

Arbeitstagung der Sektion Forschung und der Fachgruppe Ethik der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit

Die Sektion Forschung und die Fachgruppe Ethik der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit organisiert am 17. und 18. Mai 2019 eine Arbeitstagung „Erkennen – Abwägen – Entscheiden. Forschungsethik in der Sozialen Arbeit“ an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt.

Organisiert von der ESWRA – European Social Work Research Association, wird die 9th ECSWR – European Conference for Social Work Research vom 10. bis 12. April 2019 in Leuven/Belgien stattfinden. Gastgeber sind die KU Leuven, die Universität Antwerpen und die Universität Ghent. Die Konferenz verfolgt das Thema “Social work research, practice and core values of human rights and social justice in a changing welfare society”.

Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

Call for Papers: Research in Social Work in German-speaking countries

Das Journal „Research on Social Work Practice” gibt in Zusammenarbeit mit der FHWS eine Sondernummer zur Sozialarbeitsforschung im deutschsprachigen Raum heraus. Diese Ausgabe soll der Leser*in einen Überblick über die empirische Forschung zur sozialen Arbeit in deutschsprachigen Ländern verschaffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der empirischen Forschung zur Wirksamkeit der sozialen Arbeit. Aber auch andere empirische Arbeiten aus dem Bereich der sozialen Arbeit sind willkommen.  

Beiträge sollten per Mail bis Oktober an die beiden Gastherausgeber Prof. Dr. Dagmar Unz und Prof. Dr. Christoph Bördlein unter der Mailadresse: socialworkingermany.fas(at)fhws.de eingereicht werden.

Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP)

Jahrestagung: 15.-17. November 2018 in Magdeburg

In Deutschland bestehen auf die Regionen bezogen strukturelle Ungleichheiten, denen soziale Ungleichheiten folgen. Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP) soll Gelegenheit bieten, die hiermit verbundenen Herausforderungen für das Feld der Psychiatrie zu benennen und kreativ nach Lösungen suchen

Call for Papers: 3. Dortmunder Fachforum sozialwissenschaftliche Fußballforschung

Theorie und Empirie der sozialwissenschaftlichen Forschung über den Fußball und seine Fans

15. November 2018, 10.00 bis 17.00 Uhr, an der Fachhochschule Dortmund

Universität Hamburg, Arbeitsbereich Sozialpädagogik

Fachtagung „In and Out of Care: Rechte und Möglichkeitsräume junger Menschen in der Heimerziehung“ (12./13.10.2018)

Im Zentrum der Tagung stehen aktuelle Problemdimensionen im Kontext von Jugendhilfe und Heimerziehung.

Zur Diskussion stehen  

  • Die Ergebnisse der Hamburger Enquete-Kommission: „Kinderschutz und Kinderrechte weiter stärken“
  • Die Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz
  • Problemlagen die mit dem Abbruch und der Beendigung von Maßnahmen der Heimerziehung verbunden sind (Care Leaving)
  • Repression in der Heimerziehung und geschlossene Unterbringung
  • Sowie alternative Modelle der Heimerziehung für junge Menschen, für die das aktuelle System der Heimerziehung nicht tragfähig ist.  

Die Tagung zielt insgesamt auf einen Austausch zwischen allen an der Heimerziehung beteiligten Akteur*innen, um gegenwärtige Problemlagen junger Menschen zu identifizieren und neue Modelle für die Heimerziehung zu diskutieren.

Die Kommission Sozialpädagogik der DGfE hat eine Expertise zur staatlichen Anerkennung in Berufen der Sozialen Arbeit von Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner, Prof. Dr. Christian Bernzen und Rechtsanwalt Ralf Neubauer erarbeiten lassen und mit einer Kommentierung versehen. Damit verbunden ist ein Aufruf zur Diskussion dieser. 

 

Die Expertise findet sich hier

 

Wir freuen uns, dass bei dieser Diskussion inhaltliche Fragen im Mittelpunkt stehen und nicht Fragen des Hochschultyps (HaWs / Unis) und damit verbundener Zuschreibungen hochschultypspezifischer Kompetenzen. 

Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V.

Fachbereich "Gesundheitsförderung & Prävention"

Gesundheitsförderung! Eine Praxis Sozialer Arbeit? – Vernetzungstreffen „Gesundheitsförderung“ der DVSG auf dem Bundeskongress Soziale Arbeit am 7.09.2018 um 9:15 Uhr (Bielefeld).

Das Programm ist auf der Kongresshomepage einzusehen: www.buko-soziale-arbeit.de

Bundeskongress Soziale Arbeit, 05.-07. September 2018

Der Wert des Sozialen – Der Wert der Sozialen Arbeit, Campus Bielefeld

Liebe Kolleg*innen, sehr geehrte Damen und Herren,

vom 05.-07. September 2018 wird der 10. Bundeskongress Soziale Arbeit unter dem Titel ´Der Wert des Sozialen - Der Wert der Sozialen Arbeit´ in Bielefeld stattfinden. Der Bundeskongress versteht sich als Diskussionsforum, in dem sich die Soziale Arbeit fachlich-politisch positioniert und in dem sich die bestehende Soziale Arbeit mit dem konfrontiert, was sie sein könnte. Das Programm ist nun online.

Anmeldungen können über die Homepage noch bis zum 29. August 2018 gebucht werden.

IFSW Stellungnahme zur aktuellen Politik von Donald Trump

Verletzungen der Sozial- und Menschenrechte

Die IFSW - International Federation of Social Workers – hat eine Stellungnahme über die Verletzungen der Menschen- und Sozialrechte durch die aktuelle Politik der Regierung von Donald Trump veröffentlicht.

Mehr zur dieser Stellungnahme hier auf den Seiten der IFSW.

Im Rahmen des World Social Day in Genf wird präsentiert, was sich während der letzten Tage erst ergeben hat (http://cdn.ifsw.org/assets/ifsw_74731-1.pdf) Die Webseite fluechtlingssozialarbeit.de ist für weitere Unterzeichner_innen geöffnet. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Webseite bewerben und mit dem Positionspapier arbeiten würden: In der Fachdebatte, in der Hochschullehre, in der politischen Arbeit (im Kontakt mit flüchtlingspolitischen Initiativen und Selbstorganisationen sowie Verbänden, Landesbehörden), in der professionsbezogenen Lobbyarbeit und in der Öffentlichkeitsarbeit.

Barbara Schäuble und Nivedita Prasad

Alice Salomon Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung Berlin

Memorandum Jugendhilfe

Aufruf zu einem bundesweiten Memorandum in der Kinder- und Jugendhilfe


Das Bündnis Kinder- und Jugendhilfe – für Professionalität und Parteilichkeit (www.buendnisjugendhilfe.de) wehrt sich bereits seit geraumer Zeit mit aller Kraft gegen die Fehlentwicklungen in der bundesweiten Jugendhilfe. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, mit diesem Aufruf ein deutliches Zeichen setzen und bitten um die Weiterleitung des Aufrufes für das Memorandum. Es geht uns darum, diese Aktion möglichst maximal bekannt zu machen und öffentlich zu diskutieren.

Das, was in der Kinder- und Jugendhilfe derzeit passiert, wird von der (Fach)-Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen. Deshalb ist es aus unserer Sicht wichtig, alle kritischen Kräfte auf diese Entwicklungen aufmerksam zu machen und zur Gegenwehr aufzurufen.Seinerzeit wurde mit dem KJHG von 1990 entsprechend der politischen und fachlichen Kritik an der Kontroll- und Eingriffsorientierung des vorherigen Jugendwohlfahrtsgesetzes ein Angebote- und Leistungsgesetz für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern geschaffen, das ausdrücklich auf Unterstützung und Hilfsangebote setzt. Der Paradigmenwechsel in der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland wird nun durch die Ökonomisierung zunehmend wieder und immer weiter zerstört. Die Arbeitsbedingungen für die MitarbeiterInnen werden ständig problematischer. Überlastung durch zu hohe Fallzahlen und der Zwang zu Arbeitsmethoden, die nicht sozialer Beziehungs-Arbeit entsprechen, führen zu unerträglichen Arbeitsbedingungen, die man u. a. am hohen Krankenstand ablesen kann. Darüber hinaus greift eine zunehmende Deprofessionalisierung um sich. Bei den Betroffenen kommen sehr oft unzureichende Hilfe, ungeeignete aber billigere Angebote oder auch gar keine Hilfen an.

Was derzeit in der Kinder- und Jugendhilfe stattfindet, ist im Kleinen genau das, was den gesamtgesellschaftlichen Prozess der Entmündigung, Entdemokratisierung und Vermarktung widerspiegelt. Es ist wichtig, dass wir der Öffentlichkeit und den politischen Vertreterinnen deutlich machen, dass wir mit der gegenwärtigen Politik nicht einverstanden sind. Wenn Sie sich diesem Memorandum anschließen möchten, dann unterschreiben Sie bitte auf unserer Webseite. Wer sich aktiv einbringen will, kann uns gerne eine Mail schreiben info@memorandumjugendhilfe.de. Sollte unser Anliegen, maximal viele Unterstützer finden, erfolgreich sein, werden Sie es vermutlich daran merken, dass Sie über Ihre verschiedensten Netzwerke über das Memorandum ebenfalls informiert werden.

Für das Bündnis Kinder- und Jugendhilfe für Professionalität und Parteilichkeit
Prof. Dr. Mechthild


Statement der EASSW zur aktuellen Situation der Flüchtlinge in Europa.


Liebe Kolleginnen,

die in den Interessenorganisationen ver.di und GEW organisierten Mitarbeiter_innen in den Erziehungs- und Sozialberufen votierten in der Urabstimmung gegen die von den Schlichtern vorgeschlagene neue tarifliche Struktur bei den öffentlichen Arbeitgebern. Dieses Votum kann als ein deutliches und nachdrückliches Plädoyer für den Wunsch der in dem Sozial- und Erziehungssegmenten beschäftigten Mitarbeiter_innen nach mehr Anerkennung und einer besseren finanziellen, strukturell ausgewiesenen Entlohnung verstanden werden.

Das Engagement von Wissenschaftler_innen, die Studierende für Tätigkeiten im Feld des Sozialen qualifizieren, für eine bessere Entlohnung war in den zurückliegenden Monaten sehr übersichtlich und im Wesentlichen regional konzentriert. Die Initiator_innen des anhängenden Aufrufs möchten dieses Engagement intensivieren. Angesichts der Bedeutung der tariflichen Auseinandersetzung hinsichtlich der zukünftigen Eingruppierungsstrukturen in den Sozial- und Erziehungsberufen halten wir es für angebracht, zumindest zu versuchen, die Beschäftigen in ihrem Kampf zu unterstützen. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele sich engagieren, die Erklärung zu kommunizieren.